Faire Chancen – das ist unser Ziel. Nicht die Herkunft sollte zählen, sondern vor allem das Potenzial des Kindes. In Deutschland ist die soziale und ökonomische Lage der Eltern allerdings nach wie vor entscheidender für den Bildungserfolg. Wir sind davon überzeugt, dass Schulen hier einen positiven Unterschied machen können. Deswegen unterstützen und begleiten wir die Entwicklung von Schulen mit einem besonders hohen Anteil von sozial und ökonomisch benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Wir wollen laut sein für die Leisen.
AKTUELLES
Unser Angebot für Schulen im Brennpunkt:
SchuB – unser Online-Magazin für Schulen im Brennpunkt. SchuB ist ein kostenloses Magazin, das speziell dafür entwickelt wurde, Schulen im Brennpunkt mehr Sichtbarkeit zu verleihen und ihre Herausforderungen und Leistungen zu würdigen.
Startchancen
Seit über zehn Jahren setzen wir uns für Schulen im Brennpunkt ein, damit alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft gerechte Bildungschancen erhalten. Wir bringen unser Wissen und unsere Erfahrungen aus der Arbeit mit diesen Schulen im Rahmen der Entwicklung und Realisierung des Startchancen-Programms gerne ein.

Gemeinsamer Abschluss im Programm JuMbb
Mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung in der Werkstatthalle im Maximilianpark Hamm ist am 4. Dezember 2025 das Programm „JuMbb – Junge Menschen bildungsgerecht begleiten“ zu Ende gegangen. Schulleitungen und Steuergruppen der 13 teilnehmenden Schulen nutzten den Tag, um auf drei intensive Jahre Schulentwicklung zurückzublicken, Erfolge sichtbar zu machen und Erfahrungen miteinander

Gemeinsam für Bildungsgerechtigkeit: Bildungsbehörde Hamburg kooperiert mit Wübben Stiftung Bildung
Nicht die Herkunft, sondern das individuelle Potenzial des einzelnen Kindes sollten über den Bildungserfolg von Kindern entscheiden. Diese Grundhaltung führte die Wübben Stiftung Bildung nach Hamburg, wo sich die Bildungsbehörde mit dem Startchancen-Programm für Schulen in sozial schwierigen Lagen ebenfalls dafür stark macht, die Bildungschancen für Kinder und Jugendliche gezielt

Startchancen-Programm: Bundesweit mehr als 1.000 Schulträger zuständig
Mit dem Startchancen-Programm unterstützen Bund und Länder insgesamt 4.000 Schulen in herausfordernder Lage bei ihrer Arbeit. Für diese Schulen sind deutschlandweit mehr als 1.000 unterschiedliche Schulträger verantwortlich. Etwa 70 Prozent aller beteiligten Schulträger (insgesamt 719) haben die Verantwortung für ein bis zwei Startchancen-Schulen. Davon sind mehr als 500 Schulträger jeweils

Neues impaktmagazin: Schulen beraten, begleiten, bewegen
Ein Segelboot braucht Wind, um Kurs zu halten und seine Ziele zu erreichen. Und auch Schulen benötigen Impulse von außen, um ihre Entwicklung voranzutreiben. Das neue impaktmagazin widmet sich der Schulentwicklungsbegleitung und zeigt, wie sie insbesondere Schulen im Brennpunkt stärken und auf ihrem Weg unterstützen kann. „Aus Sicht einer Schulleitung,
PUBLIKATIONEN

impaktlab impulse nr.6: Ein Akteur im Schatten. Schulträger im Startchancen-Programm.
Obwohl die Schulträger eine bedeutsame Rolle im Startchancen-Programm spielen, liegen bislang kaum grundlegende Daten zu ihnen im Programmkontext vor. Wie viele Schulträger sind im Startchancen-Programm bundesweit eingebunden? Wie verteilen sich
Schulen beraten, begleiten, bewegen
Schulen stehen nie still – sie entwickeln sich weiter, passen sich an und suchen nach Wegen, ihren Schülerinnen und Schülern die besten Lernbedingungen zu bieten. Damit das gelingt, braucht es Impulse von außen.

impaktlab impulse nr.6: Ein Akteur im Schatten. Schulträger im Startchancen-Programm.
Obwohl die Schulträger eine bedeutsame Rolle im Startchancen-Programm spielen, liegen bislang kaum grundlegende Daten zu ihnen im Programmkontext vor. Wie viele Schulträger sind im Startchancen-Programm bundesweit eingebunden? Wie verteilen sich
Schulen beraten, begleiten, bewegen
Schulen stehen nie still – sie entwickeln sich weiter, passen sich an und suchen nach Wegen, ihren Schülerinnen und Schülern die besten Lernbedingungen zu bieten. Damit das gelingt, braucht es Impulse von außen.